OSNABRÜCKER WIRTSCHAFTSPREIS 2021

Richtungsweisende Innovationen, gesellschaftliche Verantwortung und vertrauensvolles Miteinander.

BEWERBUNG


Warum bewerben wir uns für den Osnabrücker Wirtschaftspreis?

Wir erbringen unternehmerische Leistungen, die sich besonders positiv auf den Wirtschaftsstandort auswirken und setzen uns engagiert dafür ein, Osnabrücks Zukunftsfähigkeit maßgeblich mitzugestalten.

ENTWICKLUNG UND INVESTITIONEN UNSERER LMIS

Wir nehmen die Herausforderungen immer schnellerer Disruption an – und dies bereits seit Beginn. Während wir vor 21 Jahren als Schulungsanbieter für komplizierte IT-Themen für Kunden im Mittelstand und Konzerne tätig waren, hat sich unsere LMIS 2006 zu einem professionellen IT-Unternehmen für Individualsoftware transformiert und stellte beispielsweise den Energieausweis (EnEV) für das BBSR her oder entwickelte zusammen mit der Deutschen Wertpapierservicebank die Abgeltungssteuerabrechnung für das Wertpapiergeschäft. Zudem wurden wir Preferred Supplier für T-Systems und entwickelten in dieser Rolle eine Vielzahl von Automobilanwendungen – einige befanden sich innerhalb der Top100 Anwendungen von Volkswagen.

Nun investieren wir erneut in unsere Weiterentwicklung und dies doppelt. Auf der einen Seite durch erhöhte Investitionen in Know-how forschungsnaher Technologien, die vermutlich „übermorgen“ wirtschaftlich eingesetzt werden können, aber für den Anspruch der Technologieführerschaft Deutschlands unerlässlich sind. Zum anderen entwickeln wir mit einem signifikanten Anteil unserer Belegschaft ein neues, innovatives Produkt unter Berücksichtigung der dadurch einhergehenden Rückgänge operativer Umsätze im Projektgeschäft. Nur so können wir uns und die Region in den „Showroom“ manövrieren, in dem wir uns gerne befinden möchten - bundesweite Relevanz in Themen der Künstlichen Intelligenz, Blockchain und IoT.
Wir führen somit Skalierungseffekte herbei, was uns ein hohes Maß an Standortsicherheit ermöglicht, da wir noch krisenfester und unabhängiger von möglichen Umsatzeinbußen aufgestellt sind.

Dabei schöpfen wir ausschließlich aus Eigenkapital. So investieren wir in unser Produkt namens Dynamian etwa zwei Millionen Euro über einen Zeitraum von 24 Monaten. Es konnten damit bereits 15 neue Stellen am Osnabrücker Standort geschaffen werden. Überdies engagieren wir uns sehr stark in der Forschung und Entwicklung.

Die GAIA-X Projekte "Autowerkstatt 4.0" und "Agri-Gaia" veranschlagen zusätzliche vier Millionen Euro über drei Jahre hinweg. Obwohl sich diese Projekte in der Entwicklungsphase befinden, werden bereits 30 neue Positionen in Zukunftsthemen wie KI, Big Data, Data Science sowie dem spezifischen Marketing und Vertrieb aktiv besetzt. Selbstredend sind Investitionen in neueste Technik und IT-Ausstattung.

Unsere langfristige Investitionsstrategie sorgt dafür, dass wir hochqualifizierte Mitarbeiter:innen für die Region begeistern können. Denn unser Ziel ist es, nicht nur regional verwurzelte Kandidat:innen zu beschäftigen, sondern auch für Bewerber:innen aus ganz Deutschland und darüber hinaus die Top Adresse zu sein.

SO SCHAFFEN UND SICHERN WIR ARBEITSPLÄTZE

New Work ist für uns weder Trend noch Prozess, sondern eine Frage der Haltung, Kultur und Führung. Wir berücksichtigen seit jeher die sich verändernden Bedürfnisse und Anforderungen unserer Kolleg:innen. So denken wir Konzepte der Arbeit - was Zeit, Raum und Organisation betrifft - stets neu. Wir befähigen unsere Teams selbstorganisiert zu arbeiten. Somit entscheidet sich jede:r eigenverantwortlich für die Arbeit im Homeoffice, im Hasehaus oder im Hybridmodell - je nach aktueller Lebenssituation.

Artikel: New Work bei der LMIS

Leidenschaft, Motivation, Information und Sorgfalt sind weitere Prinzipien unserer Zusammenarbeit, die wir gemeinsam als integrale Bestandteile unserer Leitsätze definiert haben. Auch die Mission, die Vision sowie die Rollenstruktur der LMIS haben wir in interdisziplinären Workshops erarbeitet.

Dass wir als Osnabrücks bester Arbeitgeber ausgezeichnet wurden, beweist, dass unsere Kolleg:innen ihre Mitgestaltungsmöglichkeiten sehr schätzen und sich bei uns wohlfühlen.

Unser Bestreben ist es, gemeinsam zu wachsen und dass sich jede:r Einzelne mit der LMIS und den eigenen Aufgaben identifiziert. Um das zu erreichen, werden die Unternehmensziele transparent kommuniziert.
Individuelle Potenziale und Karrierechancen identifizieren wir in regelmäßigen 360-Grad-Feedbacks, die im persönlichen Austausch mit unseren Feel-good-Manager:innen stattfinden. Hier bekommt jedes Teammitglied konstruktive Rückmeldungen und kann Impulse zur Weiterentwicklung der eigenen Person und/oder der LMIS darstellen.

Daraus resultieren u. a. folgende Benefits:

  • Einführung neuer Technologien und Projekte (interner Quereinstieg, neue Abteilung)
  • interner Wissenstransfer (Projektvorstellungen, Brainteaser, Hacking, OpenSpace, DevDay)
  • individuelle Weiterbildungen (Zertifizierungen, Seminare, nebenberufliches durch die LMIS finanziertes Studium)
  • Team-Meetups (Kanu, Wasserski, Corporate Yoga)
  • Coaching durch Scrum (Daily, Retrospektiven)
  • Wertschätzung durch Kudo-Karten
  • Aktuelle Stimmungsbilder und Handlungsbedarfe erhalten wir zudem durch anonyme Umfragen, die mit einem eigens entwickelten Tool durchgeführt werden.

Bester Arbeitgeber! XING-Interview in der OsnabrückHalle
 

 
Kreativität schafft Innovation und wird immer mehr zum Wertschöpfungsfaktor. Wir geben unseren Mitarbeiter:innen Raum, kreativ zu werden und ihre eigenen Ideen umzusetzen.

LMIS-Artikel: So setzen wir Kreativität am Arbeitsplatz frei

Ein sowohl freundschaftliches als auch respektvolles Miteinander mit gepflegter Duz-Kultur ist uns besonders wichtig. Dabei stehen der fachliche Austausch und die gegenseitige Unterstützung samt wertschätzender Fehlerkultur an erster Stelle. Die Zufriedenheit und Produktivität unserer Mitarbeiter:innen wird überdies durch eine moderne Ausstattung und ein tolles Ambiente erhöht.

Unsere Hierarchien sind flach und weitere Schlüssel unserer erfolgreichen Arbeit liegen in der teamübergreifenden Kollaboration und im agilen Arbeitsmodell nach Scrum.
Agilität wird in besonderem Maße von Sascha Dömer gefördert und gefordert. Er startete 2009 als Student bei der LMIS und ist mittlerweile Vorstandsmitglied und Chief Digital Officer (CDO) der LMIS. Agilität ist seine Leidenschaft und so sieht er sich eher als Ideengeber und motivierender Koordinator statt als klassischer Unternehmensleiter. Zudem ist er selbst passionierter Softwareentwickler und amtierender "smartester Kollege".

LMIS-Artikel: No Fake Agile

Dies ist bezeichnend für die individuellen Chancen innerhalb unseres Unternehmens und unsere Art "Digital Leadership" zu leben. Durch Empathie, Empowerment, Vertrauen und Fachwissen lebt auch Marco Barenkamp als CEO und Unternehmensgründer vor, was es heißt, sich mit Herz, Seele und Verstand der IT zuzuwenden.
 

WARUM LMIS?


"Wir wachsen alle mit, das ist genial."

Wir genießen ein Grundvertrauen in unsere Fähigkeiten und Empathie sowie gegenseitiger Rückhalt machen aus Kollegen Freunde. Unsere Ideen werden gehört. Was wir allerdings niemals hören ist ein 'Das ist zu neu für uns, das schaffen wir nicht'. Im Gegenteil, nach oben ist alles offen.

INNOVATIONEN & PIONIERGEIST

Beständig innovativ! Das ist unser Anspruch und der Anspruch, den unsere Kunden und Kooperationspartner uns gegenüber haben. Und diesen erfüllen wir leidenschaftlich gern. Denn trotz der Tatsache, dass wir über 20 Jahre alt sind, sind wir immer noch ein junges, agiles Unternehmen, was es nicht verlernt hat, Dinge auch nochmal neu zu denken. Das ist die Grundlage unserer Innovationsfähigkeit, die sich in folgenden Produkten und Projekten zeigt.
Dynamian ermöglicht einen einfachen Zugang zu digitalen Arbeitsanweisungen. Um den Arbeitsalltag von Mitarbeiter:innen in der Montage, Qualitätssicherung oder Instandhaltung noch einfacher zu gestalten, haben wir Dynamian um immersive Technologien, Mensch-Maschine-Interaktion und Objekterkennung erweitert.

So ist es uns gelungen, Künstliche Intelligenz in das System zu integrieren. Das Machine-Learning-Modul erkennt die Objekte und versorgt die Nutzer:innen mit allen notwendigen Informationen. Die Arbeitsabläufe laufen folglich automatisiert ab und die Kooperation zwischen Mensch und Maschine wird so einfach wie möglich gehalten. Was bedeutet das genau?

Bei Computer Vision (Objekterkennung) geht es schwerpunktmäßig darum, Dynamian beizubringen die Objekte zu identifizieren, lokalisieren und den diskreten Kategorien zuzuweisen. In einigen Bereichen haben Computer Vision Systeme menschliche Leistungen weit übertroffen und sind heute in der Lage eine Genauigkeit von 99 Prozent zu erreichen. Damit das Objekt trotz abweichender Lichtverhältnisse, Verdeckung und anderer Hintergrundtexturen erkannt wird, benötigen wir große Mengen an synthetischen Trainingsdaten.
Wir generieren für unsere Kunden die notwendigen Informationen, entwickeln Algorithmen und trainieren diese so lange, bis Dynamian eigenständig in jeder Umgebung die Objekte richtig erkennen kann. So wird bspw. im Rahmen der optischen Qualitätskontrolle identifiziert, ob ein produziertes Gut in die Endmontage gehen kann oder erneut bearbeitet werden muss.

Besonders innovativ ist das Bedienkonzept dadurch, dass der Cursor in Dynamian auch durch Gesten respektive die Nasenspitze gesteuert werden kann. Mit dieser Innovation haben wir es bereits unter die Finalist:innen des weltweit größten Wettbewerbs für räumliche KI, nämlich die OpenCV AI Competition 2021 geschafft.

Zum Marktstart von Dynamian freuen wir uns sehr darüber, dass neben der KNIPEX-Werk C. Gustav Putsch KG und der Rennsteig Werkzeuge GmbH auch bereits Melitta Professional Coffee Solutions überzeugt ist. Mit der Felix Schoeller Group haben wir sogar einen regionalen Implementierungspartner an unserer Seite, mit dem wir überdies langfristig weitere Innovationen realisieren wollen und werden, um unsere Kompetenzen zu bündeln und gemeinschaftlich für Osnabrück als Wirtschaftsstandort zu werben.
Aktuell engagieren wir uns im europäischen Cloud-Projekt GAIA-X, das sich dem Aufbau einer vernetzten, offenen Dateninfrastruktur auf Basis europäischer Werte widmet. Das Projekt ist durch eine Initiative der Bundesregierung entstanden und vereint heute Vertreter:innen von über 300 Organisationen aus vielen Ländern. Es gilt als eines der wichtigsten politischen und technologischen Projekte Europas und erfährt daher eine enorme Schubkraft. Wir sind zurecht stolz darauf, in gleich zwei Leuchtturmprojekten involviert zu sein und eines davon sogar als Konsortialführer zu koordinieren.
Das Forschungsprojekt Agri-Gaia legt den Grundstein für eine KI-Plattform, um diese Schlüsseltechnologie europaweit der Landwirtschaft zur Verfügung zu stellen. Der Agrarsektor steht heute schon vor vielfältigen Herausforderungen, welche durch klimatische Veränderungen und wachsende Bevölkerungszahlen künftig noch komplexer werden.

Die notwendige Effizienzsteigerung bei stärker schwankenden Bedingungen muss in Zeiten des Klimawandels zusätzlich unter Berücksichtigung ökologischer Aspekte erreicht werden.

Zukunftstechnologien wie Künstliche Intelligenz spielen eine Schlüsselrolle, um die Herausforderungen zu meistern und die Versorgung der Bevölkerung sowie die Erhaltung von Lebensräumen in Einklang zu bringen.
Um das enorme Potenzial intelligenter Technologien nutzen zu können, braucht es eine vertrauenswürdige und leistungsfähige IT-Infrastruktur.

Zusammen mit den Partnern im DFKI-Konsortium arbeiten wir von der LMIS deshalb daran, eine offene, dezentrale Infrastruktur für die Entwicklung und den Austausch von KI-Algorithmen in der Landwirtschaft zu entwickeln. Auf diese Weise kann ein lebendiges KI-Ökosystem für die mittelstandsgeprägte Agrar- und Ernährungswirtschaft geschaffen werden.

Das Projekt Agri-Gaia ist am 1. Januar 2021 gestartet und wird vom BMWi mit einer Fördersumme von rund 12 Millionen Euro über drei Jahre gefördert.

News: Innovative & nachhaltige KI in der Landwirtschaft
 
Das Projekt Autowerkstatt 4.0 geht als eines von 16 weiteren Projekten als Gewinnerskizze aus dem Förderwettbewerb „Innovative und praxisnahe Anwendungen und Datenräume im digitalen Ökosystem GAIA-X" hervor.

Ziel ist die Entwicklung einer Plattform für den vertrauenswürdigen Austausch von branchenspezifischen Daten und KI-Modellen, um die Digitalisierung der mittelständisch geprägten Werkstattbranche zu pushen. Werkstätten, Lieferanten, Anbietern von Messsystemen und Prüfgesellschaften wird über GAIA-X ein Innovations- und Wertschöpfungsnetzwerk für die Mobilitätsbranche geboten.

Das BMWi fördert das Projekt mit knapp 14 Millionen Euro, um neben der Forschungsarbeit auch die Anbindung möglichst vieler Werkstätten während der dreijährigen Projektlaufzeit zu gewährleisten. Auch in der Region Osnabrück haben wir bereits die ersten Werkstätten als Anwendungspartner gewonnen.
"Eine tolle neue Erfindung aus unserer Region!" stellt Radio Osnabrück Moderator im Interview mit Marco Barenkamp fest:
 
 

 
 
AUSGEZEICHNETES INNOVATIONSPOTENZIAL
Übrigens: Das Enterprise Europe Network hat unsere LMIS AG bereits als besonders innovatives Unternehmen ausgezeichnet. Das Audit-Team, bestehend aus Vertreter:innen des Enterprise Europe Network an der Hochschule Osnabrück sowie von der WFO Wirtschaftsförderung Osnabrück AG, beurteilte unser Innovationspotenzial unter Berücksichtigung theoretischer Erkenntnisse aus dem Qualitäts- und Innovationsmanagement sowie der Betriebswirtschaftslehre als sehr hoch. Dazu gehören unter anderem ein gut funktionierendes Risikomanagement, Vertrauensaufbau, ein multidisziplinärer Ansatz sowie ein professionelles Kundenmanagement.

BETTER TOGETHER! UNSERE KOOPERATIONSPARTNER

Als erfahrener Partner der deutschen Wirtschaft und renommierter Forschungseinrichtungen setzen wir auf langfristige Beziehungen. Unser Selbstverständnis einer professionellen sowie verbindlichen Zusammenarbeit wird seitens der folgenden Partner sehr geschätzt.
DAS KONSORTIUM VON AGRI-GAIA

Zum Konsortium zählen neben unserer LMIS AG die AgBrain GmbH, der Agrotech Valley Forum e.V., die AMAZONEN - WERKE H. DREYER SE & Co. KG, die Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH, die Robert Bosch GmbH, die CLAAS E-Systems GmbH, die Hochschule Osnabrück, die Josef Kotte Landtechnik GmbH, die Maschinenfabrik Bernard Krone GmbH & Co. KG, die Universität Osnabrück und die Wernsing Feinkost GmbH.

Bundeswirtschaftsminister Altmaier: „Mit Agri-Gaia digitalisieren wir die Agrarwirtschaft und bringen Künstliche Intelligenz in die konkrete Anwendung. Die Digitalisierung ist für die Wettbewerbsfähigkeit der Agrarwirtschaft von hoher Bedeutung. Wie auch in anderen Branchen sind datenbezogene Dienste und Künstliche Intelligenz mit die wichtigsten Treiber für die Erschließung neuer, aussichtsreicher Geschäftsmodelle."

Pressemitteilung des BMWi
DAS KONSORTIUM VON AUTOWERKSTATT 4.0

Das Projekt AW4.0 wird zum Anfang des Jahres 2022 starten und hat eine Laufzeit von drei Jahren. Aufbauend auf dem Förderprojekt Autowerkstatt 4.0 wird ein starkes Konsortium aus der Auto-Intern GmbH, der DEKRA Digital GmbH, dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI), der THGA der DMT-Gesellschaft für Lehre und Bildung mbH, der Hochschule Osnabrück, dem eco – Verband der Internetwirtschaft e.V. und unserer LMIS AG das Projekt gemeinschaftlich vorantreiben und eine technisch wie wirtschaftlich zukunftsweisende Lösung entwickeln.

Durch die Assoziierung mit Verbänden wie der IDK, der größten KFZ-Innung in Norddeutschland, konnten wir bereits im Vorfeld die Breitenwirksamkeit des Projektes sicherstellen und haben mit dem digitalen Startup mmmint.ai aus Osnabrück bereits jetzt einen starken Projektpartner gewinnen können, der mit unserer LMIS AG gemeinsam innovative KI-Dienste für die Plattform bereitstellen wird.

 
HOCHSCHULEN, UNIVERSITÄTEN & FORSCHUNGSEINRICHTUNGEN
Darüber hinaus konnten wir in Kooperation mit der Hochschule sowie der Universität Osnabrück bereits zahlreiche Studierende in ihrer Praxisphase und anschließenden praktischen Abschlussarbeit erfolgreich begleiten und sie somit bei ihrem Start ins Berufsleben unterstützen.

Wir freuen uns über die hohe Qualität der Lehre und darüber, dass viele Absolvent:innen anschließend feste Teammitglieder unserer LMIS AG werden. Betreut werden die Studierenden durch unseren Koordinator Dr. Dominik Lübbers, der an der Hochschule Osnabrück einen Lehrauftrag im Bereich der Softwarearchitektur ausübt.
Unsere LMIS AG führt gemeinsam mit der European Polytechnical University und der Bulgarian Academy of Science Doktorandenprogramme durch und bietet Vorlesungen an, um den internationalen Austausch zu fördern. Insbesondere lehrt unser CEO Marco Barenkamp hier zu den Themen Strategic Management und Corporate Governance.

Auch die Zusammenarbeit mit der RWTH Aachen ist durch das gemeinsame Ziel geprägt, Zukunftstechnologien gemeinsam weiterzuentwickeln. Zudem arbeiten wir mit namhaften Instituten und Verbänden, wie dem Deutschen Forschungsinstitut für Künstliche Intelligenz (DFKI) oder dem niedersächsischen Innovationsverbund SmartHybrid zusammen.
 

 


Der KI Bundesverband setzt sich zusammen aus mehr als 350 innovativen KMUs, Startups sowie Expert:innen, bei denen die Entwicklung und Anwendung von Technologien auf Basis von Künstlicher Intelligenz im Fokus stehen. Somit ist es für uns eine Selbstverständlichkeit, als Mitglied zu fungieren, um uns mit weiteren etablierten Unternehmen und innerhalb der Politik zu vernetzen.

Wir sind Mit-Initiator einer Studiengesellschaft für Künstliche Intelligenz namens Academic Society for Artificial Intelligence e.V. Ziel ist hierbei die wissenschaftliche Untersuchung bestimmter KI-Bereiche unter Hinzunahme praktischer Anwendungsfälle und Partner. Wir werden neben der Durchführung von Kongressen auch Buchbänder herausgeben und regelmäßig Beiträge publizieren.

SO ENGAGIEREN WIR UNS IN OSNABRÜCK

Als Ankermieter haben wir den Bau des Hasehauses seinerzeit ermöglicht und somit wesentlich zum Osnabrücker Stadtbild beigetragen. Die moderne und repräsentative Immobilie findet bei Besucher:innen aus Politik, Wirtschaft sowie Forschung und Mitarbeiter:innen sehr viel Zuspruch.

Auf rund 2.000 Quadratmeter Fläche haben wir eine Bürolandschaft eingerichtet, die hochmoderne und äußerst attraktive Kapazitäten für ein wachsendes IT-Unternehmen bietet. Dazu gehört ein effizientes und flexibles Arbeitsumfeld, das sich bspw. durch Developer Zonen, Steharbeitsplätze und eine leistungsfähige IT-Infrastruktur auszeichnet.

Osnabrücks Oberbürgermeister Wolfgang Griesert war während seines Besuchs begeistert und betonte die infrastrukturelle Bedeutung dieses zentralen Platzes der Stadt.
Und der Niedersächsische Innenminister Boris Pistorius bezeichnete unser Office als "die wohl schönsten Büros der Stadt".

Die angenehme Arbeits- und Wohlfühlatmosphäre haben wir durch eigens entwickelte Raum-, Kommunikations- und Bewegungskonzepte geschaffen. So verleitet der Standort der Kaffeemaschine durch künstliche Laufwege dazu, sich die Beine zu vertreten und mit Kolleg:innen anderer Teams ins Gespräch zu kommen.

Dazu veranlasst auch der Kickerraum. Ebenso das Fitnessstudio, das gerne vor, während oder nach der Arbeit genutzt wird, um sportlich aktiv zu sein - insbesondere während der lockdownbedingten Schließungen anderer Fitnessstudios.

 

 
WORK-LIFE-FUN-BALANCE

Wir schaffen die richtige Balance. Als ausgezeichneter Arbeitgeber in der IT-Branche bieten wir unseren Kolleg:innen neben einer professionellen Arbeitsumgebung und anspruchsvollen Projekten viele weitere Benefits zur Förderung der Gesundheit, Bildung und Umwelt:
  • Gelebtes Gesundheitsmanagement durch wöchentliches Corporate Yoga und Balance-Checks, Rückenschule und Stressleveltests durch professionelle Berater:innen an Gesundheitstagen.
  • Unsere LMIS Fußballmannschaft spielt auf Osnabrücker Benefiz- und Charity-Events für den guten Zweck. Darüber hinaus veranstalten wir regelmäßig interne Spendenaktionen, die bspw. dem Osnabrücker Hospiz zugutekommen.
  • Vorstandsmitglied Sascha Dömer initiierte die Team-Teilnahme am Mammutmarsch "Around the World" mit insgesamt 189 km Wanderleistung.
  • Förderung der Interessen und der Kreativität unserer musikalischen Teammitglieder durch unsere LMIS Band.
  • Unsere Kolleg:innen haben die Möglichkeit, sich ein Dienstrad über die LMIS AG zu Sonderkonditionen zu leasen. Das Bike ist selbstverständlich uneingeschränkt privat nutzbar und unsere Kolleg:innen sind frei in der Händler- und Herstellerwahl.
  • Mit dem vergünstigten Jobticket (VOS) kommen unsere Kolleg:innen klimafreundlicher, stressfrei und günstig von A nach B.
  • E-Autos als Pool- und Firmenwagen.
  • Kostenfreie Versorgung mit frischem Obst, heißen und kalten Getränken, wie Kaffeespezialitäten oder Wasser. Letzteres aus einem umweltfreundlichen Spender statt aus Flaschen.
  • Als digitales Unternehmen verfolgen wir darüber hinaus den Green-IT-Ansatz und realisieren bestmöglich das papierlose Büro.
  • Den Wunsch nach individueller Weiterbildung erfüllen wir bspw. durch die Zusammenarbeit mit der Osnabrücker IHK und der Hochschule sowie Universität (Ausbildereignung, Studium). Weitere Aspekte zur Fort- und Weiterbildung wurden bereits im zweiten Kriterium dargestellt.
  • Neben unseren Kolleg:innen, welche sich mit Herzblut in ihren Fokusthemen ausleben, beschäftigen wir auch immer Studierende, die uns entweder studienbegleitend unterstützen oder unser Know-how mit ihren Abschlussarbeiten bereichern. Nach Ende ihres Studiums übernehmen wir sie in die Fachabteilungen und integrieren so immer die neuesten Erkenntnisse in unseren Wissenspool. Was uns dabei einmalig macht, ist unser nicht endender Hunger auf Cutting Edge Technologien und tagesaktuelles Wissen. Und das von unseren Studierenden bis zu unserem CEO & Gründer, der selbst im Bereich der KI promovierte und weiterhin forscht.
„Es ist eine große Herausforderung, als Stadt junge Nachwuchskräfte anzuziehen und zu halten. Ich freue mich, dass die LMIS AG zur Attraktivität der Stadt Osnabrück als Wirtschaftsstandort beiträgt.“

Wolfgang Griesert, Oberbürgermeister der Stadt Osnabrück

Das aufgezeigte Engagement ermöglicht es, Top-Talente für uns zu begeistern und an uns zu binden. Unsere innovativen Produkte und Projekte werden überregional getrieben und so können wir neben hier ausgebildeten Fachkräften auch Kolleg:innen aus anderen (Bundes-)Ländern gewinnen. Wir schaffen bewusst Anreize, dass Expert:innen Osnabrück als spannenden zukunftsfähigen Arbeitsort identifizieren.

Zusammen mit dem KI-Campus der Universität Osnabrück, dem Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum, an dem die Hochschule Osnabrück beteiligt ist und dem DFKI bietet unsere LMIS AG bereits heute exzellente Forschungs- und Arbeitsbedingungen für Studierende, Absolvent:innen und KI-Expert:innen.
Mit Fingerzeig auf das Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz, welches im alten Ringlokschuppen in Osnabrück entsteht, untermauern wir damit den Anspruch der Friedensstadt, ein bedeutender KI-Hotspot zu werden.

So haben wir mit den bekannten GAIA-X Projekten ein Gesamtbudget von 26 Millionen Euro in die Region holen dürfen. Diese Größenordnung beweist: Wir setzen reale Projekte um - im Herzen von Osnabrück. Das verdeutlicht Fachkräften als auch weiteren Unternehmen und Tech-Startups, das innovative Konzepte "made in Osna" umsetzbar sind.

Als Inkubator leisten wir "Anschubhilfe" und bringen Ideen nach vorne.
 
Nicht zuletzt tragen unsere promovierten IT-Kolleg:innen durch ihre regelmäßigen Publikationen zur deutschen Forschungslandschaft bei.

 
AGRICULTURE

Osnabrück und die Region sind intensiv vom Agrarsektor geprägt. Dadurch sind wir mit der Branche stark verbunden und begleiten seit über 20 Jahren Unternehmen aus Landwirtschaft und Landmaschinentechnik. Denn die Digitalisierung in der Landwirtschaft stellt die zugehörigen Unternehmen vor völlig neue und spannende Herausforderungen.

Zentralen Fragestellungen nachhaltiger Landwirtschaft gehen wir bspw. als aktives Mitglied des AgroTech Valley Forums nach. Die Vision ist eine Region als global bedeutender Inkubator für eine nachhaltige Lebensmittelproduktion auf Basis digitaler Technologien.
Der agrirouter ist eine Datenaustauschplattform für Landwirte und Lohnunternehmer, mit der Maschinen und Agrarsoftware herstellerübergreifend verbunden werden können. Für Betriebe mit gemischten Flotten schafft der agrirouter die Basis für eine automatisierte, prozessorientierte Datennutzung. Jeder Nutzer legt individuelle Datenrouten über die webbasierte agrirouter Oberfläche fest.

Landwirt:innen behalten so die Kontrolle über Ihre Daten und den Verwaltungsaufwand insgesamt reduzieren. Über den agrirouter gelangen die Daten mit einem Klick von der Maschine ins Büro.
Wir entwickeln individuelle Agrar-Software für einen reibungslosen Datentransfer zwischen Landmaschinen und dem agrirouter. Um den Qualitätsstandard zu halten, werden alle Anwendungen vor den Inbetriebnahme zertifiziert und anschließend mit unserem Second Level Support betreut.

Nutzer:innen können damit ihre betrieblichen Abläufe und ihre Wirtschaftlichkeit nachhaltig verbessern.

Weitere Informationen über den agrirouter

GEMEINSAM STARK - UNSER KRISENMANAGEMENT

Wir investieren fortgehend in die Weiterentwicklung unserer Mitarbeiter:innen und unseres Portfolios. So haben wir die frei gewordenen Ressourcen durch coronabedingt-pausierte Projektgeschäfte zur Transformation unserer LMIS AG genutzt.

Wie eingangs beschrieben entwickelten wir mit Dynamian erstmals eine Software, die es uns ermöglicht, neben unserem Dienstleistungsgeschäft auch im Produktgeschäft tolle Skalierungseffekte herbeizuführen. Übergeordnetes Ziel ist es, ein hohes Maß an Standortsicherheit zu realisieren und unabhängig von kommenden Pandemien aufgestellt zu sein. So waren weder betriebsbedingte Kündigungen noch Kurzarbeit erforderlich.

Weitere Maßnahmen haben wir ergriffen, um die Gesundheit aller Kolleg:innen zu schützen und das Teamgefühl aufrecht zu erhalten:
  • Der familienfreundliche Umgang mit der herausfordernden Situation war (und ist) für uns selbstredend. Zusätzliche Kinderkrankentage oder die Teilnahme der Kleinen an diversen Online-Meetings waren unkompliziert möglich. Zudem haben digitale Events stattgefunden, zu denen alle Familienmitglieder herzlich eingeladen waren, wie unser Weihnachtsmarkt.
  • Kandidat:innen haben einen digitalen Bewerbungs- und Onboardingprozess erlebt, der überaus gelobt wurde. Besonders hervorgehoben wurden die unkomplizierte sowie moderne Handhabung und die Chance, trotz social distancing schnell Anschluss zu finden.
  • Kolleg:innen haben zu Beginn der Pandemie Masken genäht und frei zur Verfügung gestellt.
  • In digtialen Teamevents, wie dem OpenSpace konnten sich Kolleg:innen über ihre Ängste und Sorgen austauschen. Zudem fanden Walk'n'Talks in der Natur mit den Bürohunden statt. Auch Spieleabende und Lunchdates sind weiterhin als remote-Version sehr beliebt.
  • Strikte Umsetzung der behördlichen Auflagen, wie der Homeoffice-Pflicht. Aufgrund unserer ohnehin agilen Arbeitsmodelle und bereits bewährten Tools war es innerhalb weniger Stunden möglich, das gesamte Team koordiniert im Homeoffice arbeiten zu lassen. Jegliches Equipment, wie Bildschirme, Schreibtische oder Bürostühle, konnten in das eigene Büro mitgenommen werden. Wir vertrauen den Kolleg:innen und selbstorganisierten Teams. Hybrides Arbeiten war schon lange vor Corona möglich.
  • Wir unterstützten Mitarbeiter:innen dabei, Projektausfälle für Weiterbildungen nutzen.
  • Die unternehmerischen Herausforderungen der Pandemie sowie die damit verbundene Neuausrichtung wurden transparent via CEO-Videostatement in unserem internen Kommunikationskanal veröffentlicht.
  • Grundsätzliche Sicherheitskonzepte wurde umgehend umgesetzt und kontrolliert eingehalten; wie das Bereitstellen von Desinfektionsmittel sowie Coronatests und das Einhalten gewisser Abstände.
 
Spontan haben Kolleg:innen unserer LMIS AG unter dem Bereich „Gemeinschaft.Online" mit allen ehrenamtlichen Mitwirkenden innerhalb weniger Tage eine funktionierende Hotline inkl. Infrastruktur geschaffen, die helfende Menschen und Hilfesuchende bundesweit und automatisiert zusammenbringt. Das Projekt ist in Kooperation mit dem CCC, Microsoft Deutschland, nebenan.de und vielen weiteren Unterstützer:innen entstanden. Für uns war es selbstverständlich, dass sich unsere Mitarbeiter:innen während ihrer Arbeitszeit mit der Entwicklung beschäftigen können.

Zudem gab es wöchentliche Updates in Form von "Monday Motivation" seitens des Vorstands. So hat Sascha Dömer regelmäßig allen Kolleg:innen angeboten, gemeinsam mit seinen Huskys spazieren zu gehen oder die eigenen Hunde mit ins Büro zu bringen. Zudem gab es hilfreiche Tipps zur kreativen Selbstorganisation im Homeoffice und den unermüdlichen Zuspruch individueller Unterstützung. Hier zwei Beispiele, die die Wertschätzung verdeutlichen.
Geschützt: Wirtschaftspreis

Monday Motivation

"Damit sich nicht immer alles um das Thema 'Corona' dreht, gibt es einige Strategien, die ich neulich in einem Artikel von Perspective Daily gelesen habe. Und diese will ich euch gerne einmal vorstellen. Doomscrolling - ein Begriff der aktueller ist denn je. Zeitfenster schränken diesen Overload an Informationen ein - das gilt auch nach der Pandemie - und sorgen dafür, dass der Kopf nicht in ein negatives Gedankenkarussel kommt. Vor allem ist wichtig, dass vor dem Schlafen einfach mal der Kopf abgeschaltet wird, d.h. kein Instagram, kein Twitter; Digital Detox eben."
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Geschützt: Wirtschaftspreis

Monday Motivation

"Ich möchte mein Wort zuerst an die Eltern, Elternteile oder auch Alleinerziehenden richten. Ihr habt alle meinen absoluten Respekt in der aktuellen Situation, die Koordination zwischen Homeschooling, Betreuung und dem täglichen Arbeitsleben fällt sicherlich schwer und so will ich euch nur mitgeben, dass ich unglaublich stolz darauf bin, dass ihr weiterhin einen so tollen Einsatz im Unternehmen zeigt. Danke dafür!"
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DARUM LMIS


Vielen Dank für Ihr Interesse.

In diesem Video fasst Marco Barenkamp die obigen Informationen gerne zusammen. Sollten Sie Rückfragen haben, so wenden Sie sich jederzeit gerne an uns. Wir fiebern Ihrer postiven Rückmeldung entgegen und grüßen Sie herzlich.

Das Team der LMIS