Innovationen

EEN_LogoDie IT-Welt verändert sich stetig und entwickelt sich teilweise rasant weiter. Wir als IT-Unternehmen beschäftigen uns fortwährend mit Innovationen, um dauerhaft zukunftsfähig zu bleiben.

Das Enterprise Europe Network hat uns als besonders innovatives Unternehmen ausgezeichnet. Das Innovationsaudit, eine wissenschaftliche fundierte Entwicklung der NBank, kam zu dem Ergebnis, dass wir über besonders innovative Prozesse verfügen.

Wir verfolgen zwar Innovationen, folgen aber nicht leichtfertig jedem neuen Trend!

Für uns stehen unter anderem folgende Innovationen im Fokus:

  • Virtual Reality & Augmented Reality

  • Cloud Computing

  • Micropayment

  • Big Data & Data Mining

  • Funktionale Skriptsprachen

  • Wearables

Virtual Reality & Augmented Reality

Unter dem Begriff “Virtual und Augmented Reality“ (kurz: VR bzw. AR) versteht man zwei Technologierichtungen, die derzeit für Aufsehen sorgen. In der Videospieleindustrie haben die virtuelle und die erweiterte Realität bereits einen festen Platz.
Unter virtueller Realität, bzw. Virtual Reality (kurz: VR), versteht man die Darstellung und gleichzeitige Wahrnehmung der Wirklichkeit mit ihren physikalischen Eigenschaften in einer computergenerierten, interaktiven Umgebung. Man benötigt zur Erzeugung einer virtuellen Realität speziell für diesen Zweck entwickelte Ausgabegeräte und spezifische Software.
Als erweiterte Realität, bzw. Augmented Reality (kurz: AR), bezeichnet man computergestützte Erweiterungen der Realitätswahrnehmung. Möglich ist diese erweitere Realität in Bezug auf alle menschlichen Sinne. Im Fokus beschäftigt sich diese innovative Technologie jedoch (bislang) mit visueller Wahrnehmung. Die erweitere Realität ist in der Lage, mittels Einblendung oder Überlagerung ergänzende Informationen in Form von Bildern oder Videos visuell darzustellen, beispielweise über die von Google in der Entwicklung befindliche Brille „Google Glass“.

Cloud Computing

Der Grundsatz von Cloud Computing ist keinesfalls neu, sondern bereits einige Jahrzehnte alt. Doch erst heute sind die notwendigen technologischen Grundlagen geschaffen, um Cloud Computing sinnvoll nutzen zu können, beispielsweise dank einer ausreichenden Bandbreite.
Unter Cloud Computing versteht man den Ansatz, IT-Infrastrukturen und Anwendungen nicht mehr zentral beim Anwender zu installieren und zu betreiben, sondern diese dezentral und dynamisch nach Bedarf bereitstellen („hosten“) zu lassen.

Da die Cloud enorme Kostenvorteile bieten kann, ist dies ein Thema, das in Zukunft voraussichtlich weiter an Bedeutung gewinnen wird.

Übrigens: Der englische Begriff „Cloud Computing“ bedeutet auf Deutsch so viel wie „Rechnen in der Wolke“. Die Bezeichnung ist dadurch entstanden, dass die Wolke (engl. Cloud) eine häufig eingesetzte Metapher für das Internet ist.

Micropayment

Durch den stetig wachsenden E-Commerce-Sektor nimmt die Bedeutung micropaymentfähiger Zahlungssysteme immer weiter zu. Denn bei Waren mit sehr geringem Wert stellt die Wirtschaftlichkeit der Bezahlung ein Problem dar, da die Kosten für eine Abwicklung per Kreditkartenzahlung oder Lastschrift oftmals den Warenwert übersteigen.
Die Anforderungen an Micropayment-Systeme sind vielfältig: Neben höchsten Sicherheitsanforderungen gehören Stornomöglichkeiten, Benutzerfreundlichkeit und eine eindeutige Identifizierung des Zahlers zu den zentralen Herausforderungen.
Ein bekanntes Beispiel in Bereich Micropayment ist die Touch ID von Apple, mit der man per Fingerabdruckscanner Einkäufe im App-Store tätigen kann.

Big Data & Data Mining

Big Data gehört neben Cloud Computing zu einem der Trendthemen im Bereich IT. Hinter dem Begriff versteht man die Herausforderung, immer größer und komplexer werdende, sich rasch verändernde Datenmengen verarbeiten zu können. Klassische Methoden der Datenverarbeitung reichen heutzutage meist nicht mehr aus.
Einer Berechnung der International Data Corporation (IDC) aus dem Jahr 2011 zufolge verdoppelt sich das weltweite Datenvolumen alle 2 Jahre. Das Thema Big Data wird uns somit zwangsläufig noch beschäftigen.
In diesem Zusammenhang beschäftigen wir uns unter anderem mit Data-Mining. Darunter versteht man eine systematische Anwendung von Statistik-Methoden auf einen Datenbestand. Ziel von Data-Mining ist es, große Datensätze besser verarbeiten zu können, indem neue Muster erkannt werden.

Funktionale Skriptsprachen

Skriptsprachen sind Programmiersprachen, die sich insbesondere für kleine, wenig komplexe Anwendungen eignen. Sie verzichten auf bestimmte Sprachelemente, die erst bei der Bearbeitung größerer Projekte relevant sind und sind dadurch deutlich einfacher, flexibler und leichtgewichtiger als andere Programmiersprachen.
Programme, die in Skriptsprachen geschrieben sind, werden auch Skripte oder Scripts genannt. Skripte werden fast ausschließlich in Form von Quelltextdateien ausgeliefert, um so ein einfaches Bearbeiten und Anpassen des Programms zu ermöglichen.
Da Skriptsprachen einfach zu erlernen und anzuwenden sind, gleichzeitig aber immer mehr Möglichkeiten bieten, gehören sie zu den zukunftsfähigen Innovationen, die wir kontinuierlich verfolgen.

Wearables

WearablesUnter Wearables versteht man die Technik, die von den Nutzern am Körper getragen werden. Dazu zählen Smartwatches und Fitness-Armbänder, welche die Funktionen von Smartphones und Tablets erweitern.

Um auf seinem Smartphone aktuelle Neuigkeiten abzurufen, muss man nicht mehr in die Hosen- oder Handtasche greifen, denn ein Blick auf die Smartwatch genügt, um zu wissen, ob es Neuigkeiten gibt. Die Smartwatch kann den Träger über Nachrichten, E-Mails, Anrufe und wichtige Neuigkeiten aus aller Welt informieren. Aber auch auf weitere Funktionen des Smartphones kann die Smartwatch zugreifen. Über die Bluetooth-Verbindung können auch beispielsweise Termine aus dem eigenen Kalender, das Wetter oder neue Fotos angezeigt und die Musik gesteuert werden. Selbst eine Navigation ist mit einigen Smartwatches möglich. Per Sprachsteuerung lassen sich die Informationen auch ohne das Berühren des Displays abrufen und Nachrichten diktieren.

Fitness-Armbänder wollen den Träger nicht informieren, sondern motivieren sich zu bewegen. Sie erfassen beispielsweise die Schrittzahlen und Schlafverhalten des Trägers und werden dann in einer passenden App ausgewertet. Die Kopplung und die Daten-Synchronisierung läuft über eine Bluetooth-Verbindung oder ein NFC-Funk. So beispielsweise das „Microsoft© Band 2“. Neben den Fitness-Features läuft auf dem Armband auch die Microsoft©-Sprachassistentin Cortana, mit der Nutzer Termine anlegen oder auf Nachrichten und E-Mails antworten können. Diese Funktionen bieten viele Potenziale, vor allem, wenn mittels „Band 2“ mit anderen Geräten kommuniziert werden soll.