Laureen Wiedemann und Tobias Wamhof haben ihren Bachelor in der Tasche!

Wir gratulieren Laureen Wiedemann und Tobias Wamhof herzlich!
Denn sie haben ihre Bachelorarbeiten mit den tollen Gesamtnoten von 1,0 und 2,0 bei uns absolviert und folgende Themen erarbeitet:
  • Konzeption und prototypische Umsetzung einer barrierefreien Web-Anwendung (Laureen Wiedemann)
  • Konzeption und Umsetzung einer Veranstaltungssoftware mit Java EE (Tobias Wamhof )
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Lars Knemeyer hat Laureen Wiedemann und Tobias Wamhof während ihrer Praxisphase umfassend betreut. Die Freude über zwei tolle Ergebnisse steht allen ins Gesicht geschrieben.

Worum geht es genau?

Laureens Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der Fragestellung:
Wie erstelle ich eine Web-Anwendung (mit JSF), sodass sie von Menschen mit Behinderung gut genutzt werden, z.B. mit Hilfsmitteln wie einem Screenreader?

Abwicklungen von Bankgeschäften, Terminvergabe für das Bürgeramt oder die Bewerbung für Hochschulen und Arbeitsplätze – alltägliche Aktivitäten sind heutzutage vermehrt oder teils sogar ausschließlich über das Internet möglich. Während das für viele Menschen Zeitersparnis und Komfort bedeutet, kann es für einige Menschen auch mit großen Herausforderungen verbunden sein. Dies sind unter anderem Menschen, die aufgrund einer Behinderung einen Computer nicht wie herkömmlich benutzen können. Solche Behinderungen können zum Beispiel starke Seh- oder Bewegungsbeeinträchtigungen sein.

Diese Arbeit beschäftigt sich damit, was der Entwickler einer Web-Anwendung machen kann, um eventuelle Barrieren zu vermeiden oder abzubauen. Dies geschieht auf Grundlage der Barrierefreien-Informationstechnik-Verordnung, die in Deutschland für Web-Angebote der öffentlichen Verwaltung des Bundes verpflichtend umzusetzen ist. Sie enthält Vorgaben, die von einer Web-Anwendung erfüllt sein müssen, sodass diese im Sinne der Verordnung als barrierefrei gilt.

Beispielhaft wird dazu in dieser Arbeit eine Web-Anwendung für die Behörde des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen mit der Technologie JavaServer Faces unter Verwendung der Komponentenbibliothek PrimeFaces entwickelt und barrierefrei gemacht.

Tobias verfolgte in seiner Bachelorarbeit folgendes Ziel:
Er befasste sich mit dem Projekt Vaddi für den BStU, einer Ergänzung von Serienterminen der bestehenden Anwendung sowie der Untersuchung verschiedener Ansätze zur Umsetzung. Die Umsetzung erfolgt hinsichtlich Persistenz, Geschäftslogik und Darstellung.

Wie hat es den beiden bei uns gefallen?

Laureen:
„Es war während meiner Zeit bei der LMIS AG besonders toll, dass ich am realen Entwicklungs- und Scrum-Prozess teilnehmen konnte. Ebenfalls fand ich das freundschaftliche Arbeitsumfeld sehr gut.“

Tobias:
„Ich hatte eine schöne Zeit bei der LMIS AG. Besonders gut gefallen hat mir die tolle Arbeitsatmosphäre und dass aus Kollegen neue Freunde wurden. Ebenfalls konnte ich viele neue Technologien kennenlernen.“

Was kommt jetzt?

Laureen:
„Zunächst werde ich in der App-Entwicklung arbeiten, um mich auf ein Master-Studium vorzubereiten, das ich dann zum Sommersemester 2018 startet.“

Tobias:
„Ich arbeite im Rahmen eines 2-jährigen Trainee Programms bei der FDM Group in Frankfurt / London als Junior Consultant mit Schwerpunkt Softwareentwicklung und vertiefe meine Kenntnisse im Bereich Java.“

Wir wünschen Laureen und Tobias alles Gute und viel Erfolg!

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