F&E


Forschungsprojekte effizient umzusetzen und begleitend daraus Produkte und Projekte abzuleiten, die das Übermorgen nachhaltig verändern, ist Aufgabe unserer Abteilung für Forschung und Entwicklung.


FORSCHUNG UND ENTWICKLUNG

Wir forschen industrienah und entwickeln innovative IT-Produkte.


Forschung, Entwicklung und Innovation bilden die Grundlagen für Deutschlands Wohlstand und Wettbewerbsfähigkeit

Als modernes IT-Unternehmen treiben wir mit unseren Partnern und Kunden seit mehr als 20 Jahren die Digitalisierung in Deutschland voran. Dabei liegt unser Fokus auf den Zukunftstechnologien, die es dem deutschen Wirtschaftsraum ermöglichen, sich dauerhaft an der Spitze der Technologienationen zu halten.

Künstliche Intelligenz, Augmented Reality, IoT und Big Data sind politisch sowie wirtschaftlich relevant und somit unser derzeitiger F&E - Fokus.

Um in unseren Fokusbereichen immer auf dem aktuellen Stand zu sein und sie konstruktiv weiter voran zu treiben, arbeiten wir mit verschiedenen Forschungs- und Entwicklungspartnern zusammen und beteiligen uns kontinuierlich an (inter-)nationalen Forschungsprojekten.

UNSERE PARTNER

Zu unseren Partnern gehören neben verschiedenen Industrieunternehmen zur operativen Umsetzung auch die Universitäten und Hochschulen in Osnabrück. Zudem arbeiten wir mit namhaften Instituten und Verbänden, wie dem Deutschen Forschungsinstitut für Künstliche Intelligenz (DFKI) oder dem niedersächsischen Innovationsverbund SmartHybrid zusammen.

Logo des DFKI

Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz


Das DFKI wurde 1988 als gemeinnützige Public-Private Partnership (PPP) gegründet. Es unterhält Standorte in Kaiserslautern, Saarbrücken, Bremen, ein Projektbüro in Berlin, ein Labor in Niedersachsen und Außenstellen in St. Wendel und Trier. Das DFKI ist auf dem Gebiet innovativer Softwaretechnologien auf der Basis von Methoden der Künstlichen Intelligenz die führende wirtschaftsnahe Forschungseinrichtung Deutschlands.

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Logo der SmartHybrid

SmartHybrid


Als Praxispartner des Innovationsverbunds "SmartHybrid" begleiten wir mittelständische Unternehmen bei der Digitalen Transformation - wissenschaftlich neutral und basierend auf aktuellsten IT-Trends. Zentrale Bedeutung für die Forschung haben digitale Technologien wie das Internet of Things oder Virtual & Augmented Reality, durch deren Integration in Geschäftsprozesse sich neue digitale Services für viele Produktarten entwickeln lassen.

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Logo der Universität Osnabrück

Universität Osnabrück


Gemeinsam mit der Universität Osnabrück und weiteren Partnern entwickeln wir im Projekt Agri-Gaia eine neue Cloudlösung für die Agrar- und Ernährungsindustrie. Als herstellerübergreifende Infrastruktur mit KI-Elementen ermöglicht Agri-Gaia einen effizienten Datenaustausch in der Landwirtschaft. Ebenso konnten wir in Kooperation mit der Universität Osnabrück bereits zahlreiche Studierende in ihrer Praxisphase und anschließender praktischer Abschlussarbeit erfolgreich begleiten und sie damit bei ihrem Start ins Berufsleben unterstützen.

mehr erfahren Pressemitteilung der Universität Osnabrück zu Agri-Gaia
Logo der Hochschule Osnabrück

Hochschule Osnabrück


Neben einer Kooperation der Universität, besteht seit Jahren eine Zusammenarbeit mit den Hochschulen der Region. Zahlreiche Forschungsprojekte und Events, wie z. B. der GDCR, runden unsere Zusammenarbeit ab.
So sind auch Studierende der Hochschule Osnabrück bei uns herzlich willkommen. Gemeinsam finden wir passende Themen für die Praxisphase und Abschlussarbeit. Wir sind stolz darauf, dass viele Absolventen anschließend feste Teammitglieder unserer LMIS werden und somit ideal ins Berufsleben starten.

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Logo der THGA Bochum

THGA Bochum


Im Herzen Bochums liegt die älteste Hochschule der Stadt, an der schon 1816 die ersten Schüler ihre Ausbildung für den Bergbau absolvierten. Heute entwickelt die THGA das Erbe ihrer industriellen Wurzeln zukunftsorientiert weiter und vermittelt Studierenden in ihren anwendungsorientierten Studiengängen das Knowhow zur Lösung der ingenieurwissenschaftlichen Herausforderungen von Morgen und Übermorgen. Lehre und Forschung an der THGA sind dabei optimal auf die Anforderungen in der Industrie ausgerichtet – ob in der Energiebranche, beim nachhaltigen Umgang mit Rohstoffen oder in der industriellen Produktion.

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Logo der RWTH Aachen

RWTH Aachen


Die RWTH bietet ein kompetenz-, forschungs- und praxisorientiertes Studium mit dem Ziel, Studierende zu hochqualifizierten und Führungspersönlichkeiten in Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft vorzubereiten. In 150 Studiengängen sind aktuell 47.000 Studierende eingeschrieben, davon mehr als 12.477 internationale Studierende aus über 138 Ländern. Nationale Rankings und internationale Bewertungen bescheinigen den RWTH-Absolventinnen und -Absolventen eine ausgeprägte Befähigung zur Bewältigung komplexer Aufgabenstellungen, zu konstruktiver Problemlösung in Teamarbeit und zur Übernahme von Leitungsaufgaben.

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Logo der Bulgarian Academy of Sciences 

The Bulgarian Academy of Sciences


Die Bulgarian Academy of Sciences (BAS) ist das führende wissenschaftliche Zentrum in Bulgarien. 25 Wissenschaftler der Bulgarischen Akademie der Wissenschaften (BAS) gehören laut einem Ranking der Stanford University zu den besten 2% der Top-Wissenschaftler der Welt. Wissenschaftliche und angewandte Forschung werden in der Akademie in neun Abteilungen durchgeführt, die alle Bereiche des menschlichen Wissens abdecken. Wir führen in Kooperation mit der BAS und der European Polytechnical University Doktorandenprogramme durch und bieten Vorlesungen an, um den internationalen Austausch zu fördern.

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Logo der European Polytechnical University

European Polytechnical University


Die im Jahr 2010 gegründete European Polytechnical University (EPU) ist eine private Universität der Ingenieurswissenschaften mit Sitz in der bulgarischen Stadt Pernik. Die EPU kennzeichnet die dynamische Kombination aus zeitgenössischem Unterricht, wissenschaftlichen Forschungsaktivitäten sowie akademischer und wirtschaftlicher Innovationsprojekte. Unsere LMIS AG führt gemeinsam mit der EPU und der Bulgarian Academy of Science Doktorandenprogramme durch und bietet Vorlesungen an, um den internationalen Austausch zu fördern.


mehr erfahren Master-Angebot

DAS FORSCHUNGSTEAM DER LMIS

Zukunft digital gestalten.

Das ist unser Claim, mit dem wir das Ziel verfolgen, Forschungsprojekte effizient umzusetzen, um daraus IT-Produkte und Projekte abzuleiten, die unsere Zukunft nachhaltig verändern. Das ist das Selbstverständnis aller LMIS-Kollegen und die übergeordnete Aufgabe unserer Abteilung für Forschung und Entwicklung.
Diese besteht nicht nur aus unseren promovierten Experten, welche durch ihre regelmäßigen Publikationen zur deutschen Forschungslandschaft beitragen.

Neben unseren Kollegen, welche sich mit Herzblut in ihren Fokusthemen ausleben, beschäftigen wir auch immer Studenten, die uns entweder studienbegleitend unterstützen oder unser Knowhow mit ihren Abschlussarbeiten bereichern. Nach ihrem Abschluss übernehmen wir unsere Studenten in die Fachabteilungen und integrieren so immer die neuesten Erkenntnisse in unseren Wissenspool.
Was uns dabei einmalig macht, ist unser nicht endender Hunger auf Cutting Edge Technologien und tagesaktuelles Wissen. Und das von unseren Studenten bis zu unserem CEO & Gründer, der selbst im Bereich der KI promovierte und weiterhin forscht.

 

PUBLIKATIONEN

1Augmented Reality (AR)
Barenkamp, M. & Niemöller, D. (2020). ARchitecture — Insights From Theory and Practice. In: 2020 International Conference on Electrical, Communication, and Computer Engineering (ICECCE), Istanbul, S. 1–6.

Metzger, D., Niemöller, C., Berkemeier, L., Brenning, L. & Thomas, O. (2016). Vom Techniker zum Modellierer – Konzeption und Entwicklung eines Smart Glasses Systems zur Laufzeitmodellierung von Dienstleistungsprozessen. In: O. Thomas, M. Nüttgens & M. Fellmann (Hrsg.). Smart Service Engineering. Konzepte und Anwendungsszenarien für die digitale Transformation, Wiesbaden: Springer Gabler, S. 193–213.

Metzger, D., Niemöller, C., Jannaber, S., Berkemeier, L., Brenning, L. & Thomas, O. (2018). The next generation – Design and implementation of a smart glasses-based modelling system. In: Enterprise Modelling and Information Systems Architectures, 13(18), S. 1–25.

Metzger, D., Niemöller, C. & Thomas, O. (2016). Hybride Aus- und Weiterbildung – Wie Datenbrillen die Lern- und Arbeitsumgebung von Morgen verändern. In: A. Hohenstein & K. Wilbers (Hrsg.). Handbuch E-Learning. Expertenwissen aus Wissenschaft und Praxis – Strategien, Instrumente, Fallstudien, 62. Erg.-Lfg., Köln: Verlag Deutscher Wirtschaftsdienst, S. 1–17.

Metzger, D., Niemöller, C., Wingert, B., Schultze, T., Bues, M. & Thomas, O. (2017). How Machines are Serviced – Design of a Virtual Reality-based Training System for Technical Customer Services. In: J. M. Leimeister & W. Brenner (Hrsg.). Proceedings der 13. Internationalen Tagung Wirtschaftsinformatik, St. Gallen, S. 604–618.

Niemöller, C., Metzger, D., Fellmann, M., Özcan, D. & Thomas, O. (2016). Shaping the Future of Mobile Service Support Systems – Ex-Ante Evaluation of Smart Glasses in Technical Customer Service Processes. In: H. C. Mayr & M. Pinzger (Hrsg.). Informatik, Klagenfurt: Gesellschaft für Informatik (LNI 259), S. 753–767.

Niemöller, C., Metzger, D. & Thomas, O. (2017). Design and Evaluation of a Smart Glasses-based Service Support System. In: J. M. Leimeister & W. Brenner (Hrsg.). Proceedings der 13. Internationalen Tagung Wirtschaftsinformatik, St. Gallen, S. 106–120.

Niemöller, C., Zobel, B., Berkemeier, L., Metzger, D., Werning, S., Adelmeyer, T., Ickerott, I. & Thomas, O. (2017). Sind Smart Glasses die Zukunft der Digitalisierung von Arbeitsprozessen? Explorative Fallstudien zukünftiger Einsatzszenarien in der Logistik. In: J. M. Leimeister & W. Brenner (Hrsg.). Proceedings der 13. Internationalen Tagung Wirtschaftsinformatik, St. Gallen, S. 410–424.

2Künstliche Intelligenz (KI)
Barenkamp, M. (2020). A New IoT Gateway for Artificial Intelligence in Agriculture. In: 2020 International Conference on Electrical, Communication, and Computer Engineering (ICECCE), Istanbul, S. 1–5.

Barenkamp, M. (2020). Künstliche Intelligenz in der Softwareentwicklung. In: Wirtschaftsinformatik & Management, 12(2), S. 120–129.

Barenkamp, M. (2020). UI Generierung aus Handschriften im Design Sprint Prozess. In: Informatik Spektrum, 43(3), S. 211–219.

Barenkamp, M., Rebstadt, J. & Thomas, O. (2020). Applications of AI in classical software engineering. In: AI Perspect, 2(1), S. 1–15.

3Internet of Things (IoT)
Barenkamp, M. (2020). A New IoT Gateway for Artificial Intelligence in Agriculture. In: 2020 International Conference on Electrical, Communication, and Computer Engineering (ICECCE), Istanbul, S. 1–5.

Barenkamp, M. (2020): IoT Security Best Practices. Vorstellung eines Sicherheits- und Authentifizierungskonzepts bei der Realisierung von (Industrial) Internet of Things (IIoT)-Anwendungen – Eine Fallstudie zur Clientseitigen-Authentifizierung im IoT. In: HMD Praxis der Wirtschaftsinformatik.

Barenkamp, M., Schoenke, J., Zarvic, N. & Thomas, O. (2019). IoT Best Practices. Fallstricke bei der Realisierung von (Industrial) Internet of Things (IIoT)-Projekten frühzeitig erkennen und adressieren. In: HMD, 56, S. 1157–1177.

4Softwareentwicklung & Agile Methoden
Barenkamp, M. (2020): UI Generierung aus Handschriften im Design Sprint Prozess. Eine Fallstudie zum Einsatz von KI. In: Informatik Spektrum, 43(3), S. 211–219.

Barenkamp, M., Thomas, O. & Zarvic, N. (2019). „Agile“ – Nur ein Buzzword?. In: Wirtschaftsinformatik & Management, 11(4), S. 224–237.

Metzger, D., Niemöller, C., Zarvic, N., Welk, M. & Thomas, O. (2015). Revolution im Kundendienst durch Smart Services. In: IM+io Fachzeitschrift für Innovation, Organisation und Management, 2, S. 39–43.

Metzger, D., Niemöller, C. & Thomas, O. (2017). Design and demonstration of an engineering method for service support systems. In: Information Systems and e-Business Management, 15, S. 789–823.

Niemöller, C., Özcan, D., Metzger, D. & Thomas, O. (2014). Towards a Design Science-Driven Product-Service System Engineering Methodology. In: M. C. Tremblay, D. VanderMeer, M. Rothenberger, A. Gupta & V. Yoon (Hrsg.). Design Science Research in Information Systems and Technologies, LNCS 8463, Miami: Springer, Cham, S. 180–193.

5Data Mining
Luebbers, D., Grimmer, U. & Jarke, M. (2003). Systematic development of data mining-based data quality tools. In: Proceedings of the 29th international conference on Very large data bases, 29, VLDB Endowment, S. 548–559.

UNSER AKTUELLSTES GAIA-X PROJEKT

Aktuell engagieren wir uns im europäischen Cloud-Projekt GAIA-X, das sich dem Aufbau einer vernetzten, offenen Dateninfrastruktur auf Basis europäischer Werte widmet.

Durch GAIA-X soll mittels digitaler Souveränität Europas Unabhängigkeit und Innovationsfähigkeit gesichert werden. Bisher gibt es für Unternehmen, welche die Digitalisierung in Deutschland vorantreiben, kaum Alternativen zu den großen Cloud Anbietern. Diese Hyperscaler haben ihren Hauptsitz in Rechtsräumen, die zum Teil nicht mit der DSGVO konform sind, wodurch die Infrastruktur nicht vollständig den Anforderungen europäischer Unternehmen genügt. Liegen eigenentwickelte Anwendungen und Innovationen, geschäftskritische Unternehmenssoftware oder persönliche Daten in diesen Clouds, wirft dies zudem nicht nur datenschutzrechtliche Fragen auf.

Das Projekt GAIA-X ist durch eine Initiative der Bundesregierung entstanden und vereint heute Vertreter von über 300 Organisationen aus vielen Ländern. Es gilt als eines der wichtigsten politischen und technologischen Projekte Europas und erfährt daher eine enorme Schubkraft.
Mit GAIA-X kann ein wichtiges Element für die weitere Digitalisierung vieler Lebensbereiche entstehen. Nur wenn es möglich ist, Daten durch vertrauenswürdige Technologien zu Informationen werden zu lassen, kann das Potenzial der digitalen Transformation ausgeschöpft werden. Dazu müssen aber alle Teilnehmer jederzeit die volle Hoheit über ihre Daten besitzen. Innerhalb des Projektes entwickeln wir konkrete Use Cases und Anwendungsszenarien, um mittels Künstlicher Intelligenz auf der GAIA-X Plattform neue Geschäftsmodelle für Unternehmen umsetzten zu können.

Eine europäische Dateninfrastruktur der nächsten Generation

Agri-Gaia ist als dezentrale Infrastruktur für den Austausch von Daten und Algorithmen in der Landwirtschaft konzipiert. Dabei wird GAIA-X als Basisinfrastruktur genutzt, um bspw. ein Identity Management und semantische Beschreibung von Services und Daten zu realisieren.
GAIA-X setzt auf bewährte Stärken Europas. Dazu zählen unter anderem die Vielfalt der Angebote sowie starke mittelständische und dezentrale Strukturen. Auf diese Weise werden die zahlreichen über Europa verteilten Investitionen in digitale Technologien verknüpft und eine stärkere Wirkung entfaltet.

GAIA-X Agri-Gaia

IHR ANSPRECHPARTNER

„Das ist ja wirklich innovativ! Das ist unser Anspruch und der Anspruch, den unsere Kunden uns gegenüber haben. Es geht darum, die Möglichkeiten von KI, Mixed Reality oder Kleinstsensoriken, mit denen man im echten Leben Daten messen, verwalten und Optimierungen durchführen kann, zu hinterfragen und zu realisieren. Um dieses Wissen zu generieren, widmen wir uns sehr aktiv der Forschung und Entwicklung. Gemeinsam mit unseren Partnern erarbeiten wir Lösungen, die funktionieren.“

Prof. Dr. Marco Barenkamp
+49 (0)541 | 200 690-200
Marco.Barenkamp@LMIS.de
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